Stadt Kelkheim

Die Stadt am Südhang des Taunus

Kelkheim mit seinen knapp 30 000 Einwohnern liegt fast genau in der Mitte zwischen  Frankfurt und Wiesbaden. Hier verbinden sich ursprüngliche Natur und Urbanität. Kelkheim zeichnet sich durch ein vielseitiges Freizeit- und Kulturangebot sowie als aktiver Wirtschaftsstandort aus.

Die Ursprünge einer Siedlung auf dem Gebiet des heutigen Kelkheim gehen bis ins 4. Jahrhundert zurück. 880 wird erstmals „Cadelcanf“ erwähnt, ein Name, der sich im 14. Jahrhundert über Calcamp und Kelkam zu Kelkheim (erstmals 1434 erwähnt) wandelte.

In der heutigen Form besteht die Stadt seit 1977 aus den Stadtteilen Kelkheim, Hornau und Münster, Fischbach, Ruppertshain und Eppenhain. Sie erstreckt sich von der Mainebene bis zum 510 m hohen Rossert mit der markanten Felsfomation „Teufelsschloss“. Anmerkung: Kelkheims höchster Berg ist der Eichkopf mit 563 m.

Zeichen für Lebensqualität: Kelkheim erreichte 2005 beim Landeswettbewerb „Familienfreundliche Kommune“ den 2. Platz. Auch als moderne Gewerbestadt  kann sich Kelkheim sehen lassen, wie die Errichtung eines Technologiecenters des Werkzeug- und Maschinenherstellers Rothenberger AG zeigt. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bekannt als „Möbelstadt“, gibt es in Kelkheim seit 2004 ein Museum zu diesem Thema.